Drinkgruppen von A bis Z
Donnerstag, 13.12.2018

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AFTER DINNER


Der „After-Dinner“ Cocktail ist die Bezeichnung eher für die Drinks nach dem Essen. Sie faßt die meist „süßeren“ Cocktails mit Likören als Hauptzutat zusammen. z.B. Brandy Alexander, Golden Dream, White Russian, Grasshopper, etc.

APERITIF-COCKTAILS

Die meisten klassischen Aperitif-Cocktails werden „straight up“ d.h. ohne Eis serviert. Sie heißen auch „Pre-Dinner“ oder „Before-Dinner“ In erster Linie sind das alle trockenen Cocktails, die als Hauptzutat eine der Basisspirituosen (Gin, Wodka, Rum, Whisky, Cognac, Tequila etc.) haben. Für die meisten wird noch ein trockener Vermouth (Wermut), frische Früchte und/oder ein Bitter verwendet. Sie wirken appetitanregend und werden wie der Name schon sagt vorwiegend vor einem Essen genossen. In erster Linie werden Aperitif-Cocktails gerührt, den Shaker benutzt man nur bei schwer zu verbindenden Zutaten wie z.B. Sirup oder dickem Saft. Bei diesen Drinks auf keinen Fall zu viel garnieren. Lieber ganz auf eine Dekoration verzichten und auch keinen Trinkhalm nehmen. Ein Aperitif vor dem Essen, sollte seinen Genießer noch gerade zum Tisch gehen lassen. z.B. Wodka Martini, Gimlet, Manhattan, Daiquiri´s, Bronx, etc.

BOWLEN und CUPS

Bowlen und Cups sind fast identisch, wobei die Cups als eigentlich einzigen Unterschied Eis zugefügt wird, die Bowle von außen gekühlt wird. Bei der Zugabe von Früchten ist auf ihren einwandfreien Zustand zu achten und daß alle Getränke eiskalt zugegeben werden. Kohlensäurehaltiges erst kurz vor dem servieren dazufüllen. z.B. Ananasbowle, Erdbeerbowle

CHAMPAGNER-COCKTAIL

Der Champagner-Cocktail ist der „Rolls Royce“ unter den Cocktails. z.B. Bellini, Testarossa

COBBLER

Der Cobbler ist ebenfalls ein Longdrink der auf Crushed Eis mit Wein bzw. weinhaltigen Getränk oder Likör, Früchten (auch Saft oder Sirup) im Highballglas gerührt wird. Nicht geeignet sind Äpfel, Birnen und Zitrusfrüchte und Säfte. Als letzte Zutat sind meistens Soda, Limonade oder Champagner vorgeschrieben. Cobblers sind berühmt für schöne, ausladende Dekorationen. z.B. American Beauty

COLADAS

Coladas nennt man in erster Linie die karibischen Rumdrinks, die mit Kokos, Frucht und Sahne einen der beliebtesten Cocktail der 90er darstellen. Lassen sie für die Garnitur ihrer Phantasie fruchtige Kreativität

COLLINS

Der Collins ( engl. Schuhflicker) ist ein Longdrink, der im hohen schmalen Glas meistens auf Crushed Eis mit Basisspirituose, Zucker, Zitrussaft und Sodawasser gerührt wird. (verlängerter Sour) z.B. Tom Collins, John Collins

COOLER

Der Cooler ist der größte Longdrink, er wird im großen Longdrink oder Highballglas mit einer Basisspirituose und/oder weinhaltigen Getränk in Verbindung mit Ginger Ale (Original) oder einer anderen Kohlensäurehaltigen Flüssigkeit (Wasser od. Limonade) gemischt. z.B. Waikiki Cooler, Flamingo Cooler, etc.

CRUSTA

Der Crusta ist der am aufwendigsten zuzubereitende Longdrink und genießt wahrscheinlich deshalb keinen großen Bekanntschaftsgrad. Sein größtes Merkmal ist der Zuckerrand am Glas. Dafür befeuchtet man mit einer Zitronen- oder Limonenscheibe den Glasrand in der gewünschten Breite. Und zwar freihand umgedreht, damit nichts ins Glasinnere läuft. Dann wird der Glasrand auf einen Teller mit feinem Zucker oder Rohrzucker und klopft leicht ab, damit der nicht haftende Zuacker abfällt. Für einen farbigen Zuckerglasrand verwenden sie farbige, möglichst dickflüssige Liköre und tachen dann in weißen Kristallzucker. z.B. Apricot Crusta, Imperial Crusta, etc.

DAISY

Der Daisy ist ein übergroßer Cocktail mit viel Alkohol und Frucht über Crushed Eis in einem großen Fancy Glas. Heute werden Daisies fast ausschließlich im Shaker gemixt. z.B. Bourbon Daisy, etc.

EGGNOG´s

Eggnog´s zur Zeit absolut nicht in Mode, sind aber einer der ältesten Cocktails in den Staaten. Sie können kalt und auch warm genossen werden, meistens am Vormittag zum Brunch oder Katerfrühstück. Kalte werden im Shaker, warme im Mixer zubereitet. Inhalt ist zwingend Eigelb, Zucker und Milch. Häufig in Verbindung mit Bränden und Likören. Als Garnitur wird Zimt, Muskat oder auch edelsüßer Paprika verwendet. z.B. American Egg-Nogg, Baltimore Egg-Nogg, etc

FANCY und EXOTIC

Fancy und Exotic Drinks können kaum in irgendwelche Kategorien eingeordnet werden, sie werden je nach Rezeptur unterschiedlich zubereitet. Sie werden oft in ausgefallenen Trinkgefäßen serviert und gerne außergewöhnlich mit z.B. Fruchtspieß dekoriert. z.B. Pina Colada

FIZZ

Der Fizz wird traditionell auf Ginbasis mit Zucker und Zitrussaft auf Eiswürfeln im Shaker kräftig geschüttelt, in ein schlankes Highballglas durch einen Strainer (Barsieb) abgeseiht und mit Sodawasser aufgefüllt. z.B. Gin Fizz, Golden Glory, Morning Glory, etc.

FLIP

Der Flip ist ein kalter, cremiger Cocktail, der morgens wie abends ankommt und mit Eigelb, Zucker, Zitrus, Likör und einer Spirituose kurz geshaked wird. Dieser Drink gilt als besonders Magenfreundlich. z.B. Bourbon Flip, Champagne Flip

FRAPPE´S

Frappe´s sind Shortdrinks die außer Alkohol nur eine Menge Crushed Eis enthalten. Serviert wird ein FRAPPE´ in einem Champagnerkelch mit langem dünnen Trinkhalm. z.B. Fromme Helene, Apricot Brandy Frappe

HANGOVER oder CORPSE REVIVER

Hangover oder Corpse Reviver Ein schlechter Magen nach einem langen feuchtfröhlichen Abend braucht oft einen Drink, der das Gleichgewicht wieder herstellt. z.B. Bloody Mary, Bullshot, Virgin Mary

JULEP

Der Julep ist der Cocktail, der auf jeden Fall mit frischen Minzblättern zubereitet werden muß. Er wird mit Crushed Eis im Gastglas gerührt, häufig mit Bourbon und Zucker (meist Rohrzucker) gemacht. z.B. Mint Julep, Mojito

LONGDRINK

Ein Longdrink (Highball) besteht aus einer Basisspirituose und dem passenden Beigetränk wie Saft oder Limonade. (Coke, Sprite, Bitter Lemon, Ginger Ale etc.........) Er wird mit Eiswürfeln serviert und oft mit einer Zitrone oder Limonenscheibe garniert. z.B. Cuba Libre, Bourbon Ginger

POUSSE-CAFE

Der Pousse-Cafe ist wohl einer der technisch schwierigsten Drinks, die optisch aber unheimlich wirken. Er ist ein Getränk aus mehreren verschiedenen Zutatenschichten, die sich in Farbe und spezifischen Gewicht so unterscheiden, daß sie sich bei vorsichtigem Einfüllen ins Glas nicht vermischen, sondern in klar zu definierenden Schichten übereinender im Glas liegen. Dies kann man erreichen indem man von unten nach oben immer leichtere Ingredienzen verwendet, d.h. Liköre oder Sirup, dann z.B. Spirituosen und als dritte Schicht ein leichtes weinhaltiges Getränk. z.B. B52

PUNCHES

Punches sind warm oder kalt zuzubereiten und sind warm ähnlich einem Grog oder Toddy. Kalt eher einer Bowle oder einem Fancy Drink. Die kalten erhalten gewöhnlich eine ausladende Fruchtgarnitur. z.B. Planter´s Punch

RICKEY

Ein Rickey besteht aus Limonen- oder Zitrussaft in Verbindung mit einer Spirituose und Soda. Der Rickey stammt ursprünglich aus den USA und soll am besten durch einen Trinkhalm schmecken

SHOOTER

Ein Shooter ist ein kleines Mixgetränk oder eine Spirituose die in einem Stamper serviert und in einem Zug geleert wird, z.B. B52

SLING

Ein Sling wird gewöhnlich im Highballglas mit Eiswürfeln serviert. Zutaten für diesen Klassiker sind eine Basisspirituose, Zitrone, ein Fruchtsirup und Sodawasser oder Limonade. Früher wurde ein Sling auch warm mit Tee aufgefüllt. z.B. Singapore Sling

SMASH

Ein Smash ist einem Julep sehr ähnlich, nur daß dieser im Gastglas gerührt wird und so klar bleibt, der Smash aber im Shaker etwas trüb wird. Dafür darf man ihn mit viel Frucht dekorieren

SOUR

Der Sour ist ein klassischer Cocktail der aus Zitronensaft, Zucker und einer Spirituose kräftig geshaked wird. In ein Sourglas oder Sektglas abseihen, mit einer Cocktailkirsche dekorieren. Auch gibt es die Variante ihn mit Eiswürfeln in einem Highballglas oder Tumbler zu servieren. Gilt als optimaler Drink für zwischendurch. z.B. Whisky Sour, Ramazotti Sour, Amaretto Sour, Pisco Sour

TODDY

Ein Toddy war früher eine Art Grog, soll heißen, erhitzter Alkohol mit Gewürzen und heißem Wasser. Heute werden auch kalte Drinks (auch mit Eis) und den gleichen Grundzutaten so genannt

TWIST

Der Twist ist dadurch zu erkennen, daß ein Stück Zitrone, Limone oder Orange zur Vollendung über dem Glas so gedrückt wird, daß Spritzer des ätherischen Öls aus der Schale in den Drink kommen

ZOOMS

Zooms kennt man in Europa kaum. Zubereitet im Shaker werden sie mit Ei, Honig, Sahne und einer Spirituose in einem großen Tumbler oder großer Cocktailschale serviert

 

 

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